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Tuesday, May 18, 2021

Management Interview

Dr. Peter Podesser

CEO
CEO
SFC Energy AG

Brennstoffzellen-Spezialist SFC Energy AG: „Zu Unrecht in Sippenhaft genommen“

Mit einem operativen Gewinnsprung und dem stärkstem Jahresauftakt der Unternehmensgeschichte ist die SFC Energy AG erfolgreich ins Geschäftsjahr 2021 gestartet. „Wir sehen ein starkes Momentum und eine hohe Nachfrage nach Brennstoffzellenlösungen auf allen wichtigen Abnehmermärkten“, erläutert SFC-Vorstandschef Dr. Peter Podesser und ergänzt: „Brennstoffzellen sind eine Schlüsseltechnologie für eine erfolgreiche Finalisierung der Energiewende und damit zur Erreichung der Klimaziele.“ Als Brennstoffzellen-Pionier mit mehr als 20 Jahren Erfahrung und rund 50.000 verkauften Einheiten sieht er einen klaren Wettbewerbsvorteil für SFC. Bei der Aktienkursentwicklung werde SFC zu Unrecht in Sippenhaft genommen.
Financial.de sprach mit SFC-Energy-CEO Dr. Podesser über den Boom im Camping-Sektor, die Vorteile von Brennstoffzellen gegenüber Dieselgeneratoren, die Kooperation mit Toyota Tsusho in Asien, die neue Prognose 2021 und das mittelfristige Umsatzziel von 350 bis 400 Mio. Euro.

Financial.de: Herr Dr. Podesser, SFC Energy meldet das beste Startquartal der Unternehmensgeschichte und ist somit erfolgreich ins Jahr 2021 gestartet. Woher kamen die positiven Impulse?

 

Dr. Peter Podesser: Wir verfügen derzeit über ein starkes Momentum und sehen eine hohe Nachfrage nach Brennstoffzellenlösungen auf allen wichtigen Abnehmermärkten. Entsprechend speist sich die anhaltende Dynamik aus beiden Segmenten: Clean Energy und CleanPower Management. Die aktuelle Ergebnisentwicklung zeigt zudem, dass wir den Härtetest der Corona-Pandemie erfolgreich gemeistert und mit unserem Effizienzprogramm „Fit für die Zukunft“ die richtigen strategischen Weichenstellungen vorgenommen haben. Dabei haben der Ausbau unseres Partnernetzwerks und die Beschleunigung der digitalen Transformation ebenso einen wichtigen Beitrag geleistet wie die Intensivierung unserer Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten. Nun ernten wir die Früchte unserer Arbeit.

Financial.de: SFC konnte das bereinigte EBITDA im ersten Quartal 2021 von 0,8 Mio. Euro im Vorjahr auf nun 2,3 Mio. Euro annähernd verdreifachen. Welche Rolle spielte das Endkundengeschäft für den erfolgreichen Jahresauftakt?

 

Dr. Podesser: In den ersten drei Monaten 2021 haben wir 586 Brennstoffzellen für Anwendungen im Reisemobil- und Marinebereich ausgeliefert nach 329 im Vorjahresquartal. Das ist ein Plus von 78 Prozent. Stark war vor allem das Inlandsgeschäft, aber auch der skandinavische und nordamerikanische Markt war von einer besonders hohen Dynamik geprägt. Das Ergebnis ist der stärkste Jahresauftakt der vergangenen Jahre. Verstärkend kam hinzu, dass wir mit der fünften Generation der EFOY-Brennstoffzelle ein noch leistungsstärkeres Aggregat für unsere Kunden im Bereich von Reisemobilen, Freizeitbooten und Tiny Houses im September 2020 vorgestellt haben.

Im Endkundengeschäft setzen wir auf einen nachhaltigen Tourismus-Trend, der zeitweise durch das Corona-Umfeld noch verstärkt worden ist. Immer mehr Kunden entdecken Caravaning-Trips für sich. Die Neuzulassungen von Freizeitfahrzeugen stiegen laut Caravaning Industrie Verband (CIVD) im ersten Quartal um 12,6 Prozent. Mit der EFOY Brennstoffzelle vergrößern wir das Gefühl von Unabhängigkeit während eines Wohnmobil-Trips, da Kunden nicht mehr auf das konventionelle Stromnetz für die Energieversorgung des Fahrzeugs angewiesen sind. Das kommt in der Community unheimlich gut an.

Financial.de: Wie sieht es denn im Geschäft mit industriellen Kunden aus?

 

Dr. Podesser: Ebenfalls sehr gut. Zur Erreichung der Klimaschutzziele müssen wir uns alle Gedanken machen, wie wir eine nachhaltige und umweltfreundliche Energieversorgung aufbauen können. Diese Fragen müssen sich auch unsere professionellen Anwender stellen. Das tun sie auch. Und wir helfen ihnen dabei, ihren CO2-Footprint zu reduzieren und leisten einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung industrieller Anwendungen.  Eine hohe Nachfrage spüren wir aktuell nicht nur in Europa und Asien, sondern zunehmend auch in Kanada und den USA. So gesehen können wir an die Dynamik des ersten Quartals anknüpfen. So soll es weitergehen.

Financial.de: War diese Dynamik auch der Grund für die Aktualisierung Ihrer Gesamtjahresprognose?

 

Dr. Podesser: Die Konkretisierung der Ergebnisprognosen auf die obere Hälfte der bislang ausgegebenen Größenordnungen ist einerseits eine Folge der wesentlich über den Erwartungen liegenden Ergebniszahlen des ersten Quartals, andererseits lässt uns die bereits angesprochene hohe Nachfrage in beiden Segmenten zuversichtlich auf den weiteren Jahresverlauf blicken. Entsprechend erwarten wir beim bereinigten EBITDA nun eine Steigerung auf 4,75 bis 6,0 Mio. Euro und beim bereinigten EBIT eine Verbesserung auf 0,35 bis 1,6 Mio. Euro.
SFC-CEO Dr. Podesser: „Als Brennstoffzellen-Pionier verfügen wir hier über einen klaren Wettbewerbsvorteil von mehr als 20 Jahren Erfahrung. Die Einsatzmöglichkeiten der Brennstoffzelle sind nahezu grenzenlos.“

Financial.de: Die guten Zahlen spiegeln sich dennoch nicht im Aktienkurs wider. Die SFC-Aktie hat gegenüber dem Mitte Februar erreichten Jahreshoch bei 33,90 Euro gut ein Drittel an Kurswert eingebüßt. Wie passt das zusammen?

 

Dr. Podesser: Wir erleben in den vergangenen Wochen ein schwaches und von Unsicherheit gekennzeichnetes Makro-Umfeld und eine Korrektur an den Aktienmärkten, speziell bei den Hightech-Aktien. Besonders stark betroffen davon war der Wasserstoffsektor, in dem viele Werte mehr als 50 Prozent vom Hoch korrigiert haben. Ich habe den Eindruck, dass unser Wert in dieser börsianischen Großwetterlage zu Unrecht in Sippenhaft genommen wird. Klar ist, wir sind operativ profitabel, liefern nicht nur Ideen, sondern Ergebnisse und wachsen kraftvoll. Dabei sind wir in der Lage, im industriellen Maßstab zu fertigen und zu liefern. Unsere Quartalszahlen unterstreichen das deutlich.

Financial.de: Mit mehr als 50.000 verkauften Wasserstoff- und Direktmethanol-Brennstoffzellen zählt SFC zu den führenden Anbietern mit der weltweit größten installierten Basis. Spielt Ihnen das jetzt in die Karten?

 

Dr. Podesser: Ja, die Aufmerksamkeit für Brennstoffzellen als leistungsstarke, umweltfreundliche und dezentrale Stromquelle steigt dynamisch. Als Brennstoffzellen-Pionier verfügen wir hier über einen klaren Wettbewerbsvorteil von mehr als 20 Jahren Erfahrung. Die Einsatzmöglichkeiten der Brennstoffzelle sind nahezu grenzenlos, entsprechend speist sich die hohe Nachfrage nach unseren Wasserstoff- und Methanol-Brennstoffzellen regional und in ihren Endmärkten aus vielen Quellen. Wir haben in den vergangenen zehn Jahren weltweit konsequent Marktzugänge aufgebaut. Der Zielmarkt ist klar – ein rasant wachsender Markt im Bereich des Austauschs von konventionellen Diesel-Generatoren durch umweltfreundliche Brennstoffzellen.

Financial.de: Das müssen Sie uns erklären.

 

Dr. Podesser: In zahlreichen industriellen Anwendungen wird noch auf den Diesel-Generator als Stromquelle fernab des herkömmlichen Netzes gesetzt. Beispielsweise bei Mobilfunkmasten. Konventionelle Generatoren fungieren als Notstromaggregat, um beispielsweise Telekommunikationsmasten im Notfall mit Energie zu versorgen. Das ist nicht nur völlig ineffizient, sondern auch umweltschädlich. Brennstoffzellen verbrauchen weitaus weniger Betriebsstoff, arbeiten leiser und emittieren keine umweltschädlichen Abgase. Das macht die Brennstoffzelle auf vielen Ebenen effizienter im Vergleich zum Dieselgenerator: Leistung, Umweltfreundlichkeit, Wartung und Logistik – hier liegt die Brennstoffzelle deutlich vorne. Daher unterstützen wir unsere Kunden beim Austausch von alten Generatoren und sagen „Goodbye Diesel“. Das Marktvolumen bewegte sich zuletzt im Bereich von mehr als 20 Milliarden US-Dollar weltweit und wächst in den nächsten Jahren dynamisch.

Financial.de: Welche Rolle spielt Ihre OEM-Strategie bei der weiteren Expansion?

 

Dr. Podesser: Sowohl im zivilen wie auch im industriellen Bereich eröffnet uns die bereits gestartete OEM-Strategie zusätzliche Absatzpotenziale. Über Branchengrenzen hinweg entwickeln wir gemeinsam mit Partnern wie AdKor, Jenoptik, ePropulsion und Leosphere leistungsstarke und vor allem umweltfreundliche Lösungen auf Basis unserer Brennstoffzellentechnologie: ob für Mobilfunkmasten, Smart-Traffic-Systeme, die Windindustrie oder Caravaning und Green Boating. Brennstoffzellen sind eine Schlüsseltechnologie für eine erfolgreiche Finalisierung der Energiewende und damit zur Erreichung der Klimaziele. Diese Erkenntnis setzt sich weltweit mit rasanter Geschwindigkeit im industriellen Bereich, aber auch bei Endkundenanwendungen durch.

In Gebieten ohne Zugang zum konventionellen Stromnetz und selbst bei widrigsten Witterungsbedingungen liefern Energiekomplettlösungen mit der EFOY Pro Brennstoffzelle zuverlässig Strom.

Financial.de: Apropos weltweit: Ein Eckpfeiler Ihrer Expansionsstrategie besteht in der Expansion in weitere asiatische und südostasiatische Ländermärkte. Was planen Sie konkret und welche Ziele verfolgen Sie in Asien?

 

Dr. Podesser: In Asien sind wir dabei, gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Toyota Tsusho das immense Potenzial vor Ort zu heben. Nach der Unterzeichnung der exklusiven Vertriebs- und Partnerschaftsvereinbarung im November 2020 konnten wir mit dem größten Einzelauftrag zur Ausrüstung semi-stationärer LED-Verkehrsleitanlagen für einen japanischen Kunden unter Beweis stellen, welch vielfältiges Potenzial in unseren EFOY Pro Brennstoffzellen steckt. Die im März 2021 besiegelte Ausweitung unserer Zusammenarbeit auf Südostasien und China bringt uns unserem Ziel näher, in Asien bis 2025 ein Umsatzvolumen von etwa 100 Mio. Euro zu erzielen. Unsere marktführende Kompetenz schafft in Verbindung mit der großen Reichweite von Toyota Tsusho einzigartige Synergieeffekte auf dem Weg zu einer CO2-armen Gesellschaft.

Financial.de: Mit Blick auf Kooperationen waren Sie in den vergangenen Monaten sehr aktiv. Neben den bereits angesprochenen Partnerschaften mit Toyota Tsusho, der Jenoptik AG und Leosphere arbeitet SFC beispielsweise auch mit dem Hersteller von Elektro-Bootsmotoren ePropulsion zusammen. In welchem Bereich sind weitere Partnerschaften denkbar?

Dr. Podesser: Die Brennstoffzelle ist wie bereits angesprochen für eine große Bandbreite von Anwenderbranchen interessant. Unsere Partnerschaften unterstreichen dies eindrucksvoll. Häufig wird bei der Euphorie allerdings vergessen, dass die Brennstoffzelle nicht nur für mobile Anwendungen interessant ist, sondern auch für stationäre. Bereits heute sorgt sie als Energiequelle in Smart-Traffic-Anwendungen für einen effizienteren Fluss des Verkehrs oder als Notstromaggregat für unterbrechungsfreien Strom in kritischen Infrastrukturen. So gesehen ist die Brennstoffzelle für nahezu alle Anwendungen interessant, in denen es darum geht, sauber, zuverlässig und vergleichsweise verbrauchsarm Energie zu erzeugen.

Wir wollen und werden auf industrieller Breite konventionelle Stromerzeuger bei stationären Anwendungen durch saubere Technologien ersetzen. Dazu streben wir weitere Partnerschaften sowohl regional als auch anwendungsspezifisch an. Die bereits angesprochene Zusammenarbeit mit Toyota Tsusho in Japan und ihre Ausweitung auf weitere Wachstumsmärkte in Asien dient uns hier als Blaupause.

Financial.de: SFC verfügt über eine starke Marktstellung im Brennstoffzellenbereich. Für den großen Durchbruch der Brennstoffzelle fehlen allerdings noch hohe Stückzahlen und fallende Preise, oder?

 

Dr. Podesser: Mit der globalen Industrialisierung von Brennstoffzellen und Wasserstoff wird genau das passieren. Ein gutes Vorbild sind hier die Erneuerbaren Energien. Wind- und Solarstrom sind infolge der massiven Investitionen in die Industrialisierung dieser Technologien heute schon günstiger als aus fossilen Quellen erzeugte elektrische Energie. Und das ist auch der Weg, den die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie gehen muss – und wird. Als Starthilfe werden hier die weltweit implementierten massiven staatlichen Investitionsprogramme dienen, zumal Wasserstoff und Brennstoffzelle in der Gesellschaft bereits eine hohe Akzeptanz erreicht haben. Die Technologie ist auf bestem Wege vom Nischendasein hin in die gesellschaftliche Mitte.

Financial.de: Nicht nur produktseitig tut sich viel bei SFC. Auch personell gibt es Veränderungen. Mit Sunaina Sinha Haldea zieht voraussichtlich nach der morgigen Hauptversammlung die erste Frau in den SFC-Aufsichtsrat ein, der fortan über vier Mitglieder verfügt. Wollen Sie hier lediglich das Trendthema Diversität bedienen oder welche Überlegung steckt dahinter?

 

Dr. Podesser: Bei SFC Energy setzen wir vor allem auf das Thema Kompetenz. Der Aufsichtsrat wächst, um den gestiegenen Anforderungen der Aufgaben an das Kontrollgremium gerecht zu werden. Mit Hubertus Krossa und Gerhard Schempp sollen zwei Mitglieder im Aufsichtsrat verbleiben. Henning Gebhardt und Sunaina Sinha Haldea kommen planmäßig als neue Mitglieder hinzu. Alle vier Persönlichkeiten verfügen über große und komplementäre Expertise. SFC hat ein internationales Geschäft mit sehr unterschiedlichen Kundensegmenten, dies soll sich auch in der Kompetenz der Aufsichts- und Führungsorgane widerspiegeln. Unterhalb des Vorstands sind bei SFC heute schon ca. 50% der Führungspositionen weiblich besetzt.
„Brennstoffzellen sind eine Schlüsseltechnologie für eine erfolgreiche Finalisierung der Energiewende und damit zur Erreichung der Klimaziele“, so Dr. Podesser im Interview mit Financial.de.

 

Financial.de: Sie führen zudem eine Staffelstruktur, ein sogenanntes „Staggered Board“ sowie einen Prüfungsausschuss ein. Was hat es damit auf sich?

 

Dr. Podesser: Bisher erfolgte die Wahl sämtlicher Mitglieder des Aufsichtsrats – wie zuletzt in der Hauptversammlung 2017 – mit einer Amtszeit, die zum Ablauf derselben künftigen Hauptversammlung enden sollte. Bei einem Staggered Board enden die Amtszeiten der Aufsichtsratsmitglieder zu unterschiedlichen Zeitpunkten. So sollen künftig alle zwei Jahre zwei Aufsichtsratsmitglieder mit einer jeweils nur vierjährigen, an Stelle der bisherigen fünfjährigen, Amtszeit von der Hauptversammlung neu gewählt werden. Durch den Übergang zu einem Staggered Board wird die Möglichkeit geschaffen werden, die Zusammensetzung im Aufsichtsrat an ein sich veränderndes Umfeld flexibler anzupassen. Zusätzlich führt ein Staggered Board zu einer größeren Ausgewogenheit zwischen der Bewahrung bestehender und der Gewinnung neuer Expertise.

Mit der Etablierung eines Prüfungsausschusses können wir uns zudem dezidierter mit der Überwachung des Rechnungslegungsprozesses, der Wirksamkeit des internen Kontrollsystems, des Risikomanagementsystems und des internen Revisionssystems sowie der Abschlussprüfung befassen und erfüllen zugleich wichtige Kriterien zur potenziellen Aufnahme der SFC-Aktie in einen Auswahlindex.

Financial.de: Und wie sieht Ihr mittelfristiger Fahrplan aus?

 

Dr. Podesser: In den ersten Monaten 2021 sind wir auf dem Weg zu unseren Mittelfristzielen von 350 bis 400 Mio. Euro Umsatz sowie einer bereinigten EBITDA-Marge von mehr als 15 Prozent bis 2025 einen wichtigen Schritt vorangekommen. Und wir werden die Schlagzahl weiter hochhalten. So werden wir aufbauend auf dem bestehenden Portfolio unsere Produktpalette weiter konsequent optimieren und im Leistungsbereich nach oben ausbauen. Großes Potenzial sehen wir generell im Austausch von Diesel-Generatoren als Notstromaggregate oder netzferne Systeme durch umweltfreundliche Wasserstoff-Brennstoffzellen – einem sich dynamisch entwickelnden Milliardenmarkt. Mit den neuen Produktgenerationen der EFOY Brennstoffzelle für private und professionelle Anwender sowie unserem weitverzweigten Partner-Netzwerk sind wir bestens positioniert, um von dieser Entwicklung nachhaltig zu profitieren.

Financial.de: Herr Dr. Podesser, vielen Dank für das Interview!

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